Visionen werden Raum

architekturcoaching

ein Dialog

Die Geburtsstunde eines "Kindes" aus zwei Welten

Architekturcoaching hat sich ganz natürlich während meines Architekturstudiums durch eine parallel laufende mehrjährige Coachingausbildung entwickelt. So haben sich diese Kompetenzen zu einem neuen Entwurfsmodell vereint, das aus Ihren Gefühlen und Bedürfnissen Raum erschafft.

DI Philipp Torggler

Für ein erfolgreiches Projekt braucht es ein gutes Team.

Ich für meinen Teil bringe langjährige Erfahrung als Projektleiter und Projektpartner in der Architektur, als Unternehmensberater, Trainer und Coach ein.

BM DI DI (FH) Florian Tinsopin


Mein Partner für die Planung. Mit seinem breiten Wissen, seiner Erfahrung und vor allem seiner Einstellung zu biologischem Bauen und seinem Planungskonzept ist er mein ideale Teampartner.

 

www.narchitur.at

Irene Ryser

Die gute Fee im Hintergrund. Neben Ihrem Talent für Menschen und Organisation unterstützt sie mich als Physioenergetikerin.

Martin Grabmann

Baubiologie & Umweltanalytik ein für unsere Gesundheit immer wichtigeres Thema. Ich bin froh einen kompetenten Netzwerkpartner gefunden zu haben.


www.elektrosmog-messung.at

Jugendsünden und Pragmatismus

Als junger Student hatte ich zwei für mich einschneidende Erlebnisse, die mich zu Architekturcoaching inspirierten.


Das erste Ereignis war bei einem in der Umsetzung augenscheinlich nicht funktionierenden Loftmöbel (das war zu dieser Zeit gerade top angesagt), als der Architekt sagte: "Ist mir doch egal, ob das funktioniert, Hauptsache das Bild in der Zeitschrift wird geil (toll)!" Ich dachte mir, vor diesen Typen mußt du Auftraggeber beschützen. Als ich mir bei meinem nächsten Projekt auch dachte, dass die Ideen meiner Auftraggeberin "meinen" Entwurf zerstören würden, war mir alles klar. 


Architekturcoaching wurde also zum Schutz der Auftraggeber entwickelt, um nicht von einem Planer oder einer Mode und anderen "gut gemeinten" Ratschlägen verleitet zu werden. Das Ziel von Architekturcoaching ist möglichst früh eine maximale Klarheit und Selbstsicherheit über Ihre Bedürfnisse im Projekt zu bekommen.


Der zweite Grund war sehr pragmatisch. Ist der Auftraggeber optimal vorbereitet, dann ist eine bedürfnisorientierte und maßgeschneiderte Planung sehr effizient möglich.

Damit Ihnen das nicht passiert ;-)

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